Worum es konkret geht
- Ziel, Rolle, Kontext, Material, Format und Prüfkriterien
- Beispiele, Gegenbeispiele und klare Grenzen
- Kontexthygiene, Datenminimierung und Reihenfolge
- Iteration, Vergleich und Pflege von Prompt-Vorlagen
Wie entstehen Prompts und Kontexte, die Ergebnisse nicht nur schöner, sondern fachlich besser prüfbar machen?
Der Workshop behandelt Prompting als strukturierte Arbeitsweise. Ziel, Kontext, Material, Format und Prüfkriterien werden bewusst getrennt; Beispiele, Grenzen und Iterationen machen Vorlagen wiederverwendbar und kontrollierbar.
Ziel, Kontext, Material, Ausgabeformat und Prüfkriterien vollständig beschreiben.
Notwendige Informationen, Beispiele und Grenzen bereitstellen, ohne unnötige Daten einzubringen.
Varianten vergleichen, Fehlerbilder dokumentieren und belastbare Vorlagen statt Einzelprompts aufbauen.
Aus einem spontanen Prompt einen Standard entwickeln: Einen realen Arbeitsauftrag in Varianten testen, Fehlerbilder vergleichen und eine wiederverwendbare Vorlage mit Prüfkriterien erstellen.
Das Thema an realen Fällen bearbeiten und ein konkretes Arbeitsergebnis entwickeln.
Dauer: halber oder ganzer Tag · Gruppengröße: typisch 6–16 Personen
Eine gemeinsame Kernbotschaft mit Live-Entscheidungen und Transfer verbinden.
Dauer: 45–90 Minuten · Gruppengröße: typisch 30–250 Personen
Wir stimmen Zielgruppe, Vorwissen, Format und Ergebnisartefakte auf Ihre Werkzeuge und internen Vorgaben ab.