Schulungen

Sicher handeln lernen

Schulungen machen Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Governance im Arbeitsalltag anwendbar. Kurze Einheiten, Praxisbezug und Entscheidungsszenarien helfen dabei, Regeln wirklich umzusetzen.

Schulungsfinder

Welche Schulung passt zu mir?

Rolle, Aufgabe und Vorwissen bestimmen die sinnvolle Schulungstiefe.

Passende Schulung ermitteln Die Empfehlung berücksichtigt alle drei Angaben.
Schulungsangebote

Für Mitarbeitende, Fachbereiche und Verantwortliche

Tablet mit Aprendor-Schulung zu Social Hacking KI

KI-Schulungen & AI Literacy

Übersicht der KI-Schulungen für Anwender, Power-User & KI-Multiplikatoren und Entwicklungsteams

Zielgruppe
Mitarbeitende, Power-User und Entwicklungsteams
Format
Webinar, Präsenz, Workshop, Großgruppe oder Lernpfad
Ergebnis
Rollenbezogene KI-Kompetenz mit dokumentierten Lernmaßnahmen
Bearbeitung einer Datenschutz-Checkliste am Laptop Datenschutz

Datenschutz im Arbeitsalltag

Kurze Schulungseinheiten zu typischen Datenschutzsituationen, Pflichten und sicheren Entscheidungen

Zielgruppe
Mitarbeitende und Fachbereiche
Format
Webinar, Präsenz, Workshop oder Großgruppe
Ergebnis
Sichere Datenschutzentscheidungen im Alltag
Fachperson hält mehrere Netzwerkkabel in die Kamera Security

Cybersecurity im Arbeitsalltag

Kompakte Einheiten zu Phishing, Zugriffen, Passwörtern, Meldung von Vorfällen und sicherem Verhalten

Zielgruppe
Mitarbeitende und IT-nahe Rollen
Format
Webinar, Präsenz, Workshop oder Großgruppe
Ergebnis
Angriffe erkennen und verwertbar melden
Berater erläutert den Resilience Backbone in einer Besprechung NIS2

NIS2 für Verantwortliche

Verständliche Einordnung von Pflichten, Rollen und nächsten Schritten für Leitung, IT und Fachverantwortliche

Zielgruppe
Leitung, IT und Fachverantwortliche
Format
Workshop, Webinar oder Präsenz
Ergebnis
Klare Rollen, Pflichten und nächste Schritte
Durchführungsformate

Das Format passend zum Ziel wählen

Deutsch ist die reguläre Schulungssprache; eine Durchführung auf Englisch ist auf Anfrage möglich. Preise werden passend zu Format und Umfang vereinbart.

01

Webinar

Kompakte, interaktive Vermittlung für verteilte Zielgruppen.

Dauer
60–90 Minuten
Gruppengröße
typisch 10–50 Personen
Verfügbar für
Datenschutz, Cybersecurity, NIS2, KI
02

Präsenzschulung

Gemeinsames Lernen mit direkter Rückfrage und rollennahen Fällen.

Dauer
90–180 Minuten
Gruppengröße
typisch 8–25 Personen
Verfügbar für
Datenschutz, Cybersecurity, NIS2, KI
03

Workshop

Ein konkretes Arbeitsergebnis an realen Fällen entwickeln.

Dauer
halber oder ganzer Tag
Gruppengröße
typisch 6–16 Personen
Verfügbar für
Datenschutz, Cybersecurity, NIS2, KI
04

Großgruppe

Eine einheitliche Kernbotschaft mit Live-Interaktion und Transfer verbinden.

Dauer
45–90 Minuten
Gruppengröße
typisch 30–250 Personen
Verfügbar für
Datenschutz, Cybersecurity, KI
05

Modularer Lernpfad

Wissen, Anwendung und Transfer über mehrere Termine aufbauen.

Dauer
3–5 Module à 60–120 Minuten
Gruppengröße
typisch 8–20 Personen je Kohorte
Verfügbar für
KI
Fachliche Durchführung

Wer die Inhalte fachlich trägt

Fachliche Verantwortung

Joachim Hader

Geschäftsführer und Gründer der secudor GmbH

Die fachliche Planung verbindet Schulungsziele mit den tatsächlichen Rollen, Regeln und Entscheidungssituationen im Unternehmen. Je nach Thema werden die passenden Fachbereiche in Konzeption und Durchführung eingebunden.

Beratungspraxis
Selbstständige Unternehmensberatung seit 2003
Geschäftsführung
Gründer und Geschäftsführer der secudor GmbH seit 2014
Prüfungserfahrung
IHK-Prüfer für Digitalisierungsmanagement und Fachinformatik Systemintegration seit 2021
Datenschutzpraxis
Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter und Datenschutzauditor

Transparente Besetzung: Im Angebot wird benannt, wer die Schulung fachlich durchführt und welche nachweisbaren Qualifikationen für das vereinbarte Thema relevant sind.

Planungsbeispiele

Wie unterschiedliche Schulungsziele aufgebaut werden können

Die Beispiele zeigen mögliche Zuschnitte und beschreiben keine konkreten Kundenprojekte.

01

KI-Einführung in mehreren Rollen

Gemeinsamer Großgruppenauftakt, danach getrennte Lernpfade für Mitarbeitende, Power-User und Verantwortliche. Auffrischung und Transfer-Check werden direkt mitgeplant.

Ergebnis
Einheitliche Kernbotschaft mit rollengerechter Vertiefung
02

Power-User vor einem KI-Rollout

Kleine Kohorten bearbeiten reale Anwendungsfälle, prüfen Daten- und Freigabegrenzen und entwickeln einen nutzbaren Prompt- oder Prozessstandard.

Ergebnis
Konkretes Arbeitsergebnis statt reiner Wissensvermittlung
03

Rollen bei Cyber- und NIS2-Fällen

Verantwortliche bearbeiten einen Entscheidungsfall, ordnen Melde- und Eskalationswege und halten fest, wer bei Verdacht welche nächsten Schritte auslöst.

Ergebnis
Nachvollziehbare Rollen und anschlussfähige Meldewege
Eigenes Umsetzungsbeispiel

Lerninhalt und Nachweis in einer Umgebung verbinden

Die gezeigte Aprendor-Lernumgebung ist eine eigene secudor-Umsetzung. Sie zeigt, wie digitale Unterweisung, Wissenstest und Auswertung technisch zusammengeführt werden können.

Plattformentscheidung: Ob Aprendor oder eine andere Lernplattform in einem Kundenprojekt eingesetzt wird, wird passend zu Anforderungen, Datenschutz und vorhandener IT separat entschieden.

Tablet mit Aprendor-Schulung zu Social Hacking
Digitaler Lerninhalt am Beispiel einer Social-Hacking-Unterweisung
Tablet mit Aprendor-Schulung neben Auswertungsunterlagen
Auswertung und Nachweis als Teil des Unterweisungsprozesses
  1. 1
    Lerninhalt bereitstellen

    Zielgruppe, Inhalt und erforderlicher Schulungsstand werden eindeutig zugeordnet.

  2. 2
    Wissen prüfen

    Fragen oder Entscheidungssituationen machen sichtbar, ob die Kernbotschaften verstanden wurden.

  3. 3
    Auswertung dokumentieren

    Teilnahme und Testergebnis können passend zum vereinbarten Nachweis ausgewertet werden.

  4. 4
    Wiederholung planen

    Auffrischungen und geänderte Inhalte werden als neuer Schulungsstand eingeplant.

Häufige Fragen

Was sollte vor der Beauftragung geklärt sein?

Klare Rahmenbedingungen machen Inhalt, Aufwand und erwartbares Ergebnis vergleichbar.

  1. 01
    Wie stark wird eine Schulung angepasst?

    Vor der Durchführung werden Zielgruppen, Lernziele, interne Begriffe, Regeln und typische Entscheidungssituationen abgestimmt. Umfang und Beispiele werden nur so weit individualisiert, wie es für einen sicheren Praxistransfer sinnvoll ist.

  2. 02
    Welche Teilnehmerzahl ist sinnvoll?

    Das hängt vom Ziel ab: Workshops sind typischerweise für 6 bis 16 Personen ausgelegt, Präsenzschulungen für 8 bis 25, Webinare für 10 bis 50 und interaktive Großgruppenformate für etwa 30 bis 250 Personen.

  3. 03
    Welche Technik wird benötigt?

    Für Online-Formate werden Plattform, Zugänge und Interaktionsmöglichkeiten vorab abgestimmt. Bei Präsenz- und Großgruppenformaten werden Raumtechnik, Ton, Präsentation und gegebenenfalls Live-Abstimmungen in einem kurzen Technik-Check geklärt.

  4. 04
    Welche Unterlagen erhalten die Teilnehmenden?

    Je nach Format werden abgestimmte Lernunterlagen, Entscheidungshilfen, Arbeitsblätter oder im Workshop erzeugte Ergebnisse bereitgestellt. Bei Rollouts können Curriculum und Unterlagen versioniert geführt werden.

  5. 05
    Wird die Schulung aufgezeichnet?

    Eine Aufzeichnung ist nicht Standard. Sie wird nur nach gesonderter Vereinbarung und vorheriger Klärung von Datenschutz, Teilnehmendeninformation, Nutzungsrechten, Zugriff und Löschfristen umgesetzt.

  6. 06
    Sind Inhouse-Schulungen möglich?

    Ja. Schulungen können online oder vor Ort für eine Organisation durchgeführt werden. Interne Regeln und Fallbeispiele lassen sich nach vorheriger Prüfung und Freigabe einbinden.

  7. 07
    In welchen Sprachen wird geschult?

    Deutsch ist die reguläre Schulungssprache. Eine englische Durchführung ist auf Anfrage möglich; bei Rollouts werden Sprachfassungen und Begriffe vorab abgestimmt.

  8. 08
    Welche Nachweise sind möglich?

    Möglich sind ein versioniertes Curriculum, Teilnahmeübersichten, ein optionaler Wissenstest, ein Transfer-Check sowie ein dokumentierter Versionsstand. Diese Unterlagen dokumentieren die Lernmaßnahme, sind aber kein Konformitätszertifikat.

Schnupperbereich

Entscheidungsszenarien direkt ausprobieren

Der Schnupperbereich ist ein kurzer Einblick in das Schulungsformat: Situation lesen, Antwort wählen und direkt Feedback erhalten.

Die Szenarien behandeln allgemeine Alltagssituationen und branchenspezifische Fälle.