Wie steuern fortgeschrittene Nutzer KI-Tools, Arbeitsabläufe und Risiken verlässlich?
Die Power-User-Schulung geht über die sichere Einzelnutzung hinaus. Sie zeigt, wie Fachbereiche KI-Anwendungsfälle bewerten, Vorlagen pflegen, Arbeitsabläufe kontrolliert gestalten und sichere Teamroutinen etablieren.
Dauer: 60 Minuten bis ganzer Tag · Gruppengröße: 6–50 nach Format
Für wen
Für Personen, die KI nicht nur selbst nutzen, sondern Einsatzszenarien in Teams vorbereiten, bewerten oder begleiten.
Fachliche Power-User und Key User
Prozess- und Tool-Verantwortliche
Multiplikatoren für interne KI-Nutzung
Lernkonzept
Lernziele für sichere Entscheidungen
Die Schulung verbindet Wissen mit wiederholbaren Handlungen für den jeweiligen Arbeitskontext.
1
KI-Anwendungsfälle belastbar bewerten
Zweck, Nutzen, Daten, Ergebnisverwendung und Verantwortlichkeit erfassen und für eine Priorisierung zusammenführen.
2
Arbeitsabläufe mit Kontrollpunkten gestalten
Menschliche Prüfung, Freigaben, Eskalation und Dokumentation an den risikorelevanten Stellen einbauen.
3
Prompts und Vorlagen qualitätssichern
Standards so aufbauen, dass Zweck, erlaubte Daten, Prüfschritte, Grenzen und Pflegeverantwortung erkennbar bleiben.
4
Sichere Teamroutinen etablieren
Fragen strukturiert aufnehmen, Beispiele einordnen und wiederholbare Regeln in Fachbereiche und Teams übertragen.
Beispielagenda
Vom realistischen Fall zum Praxistransfer
Beispiele, Tiefe und Arbeitsergebnisse werden auf Zielgruppe, Format und interne Vorgaben abgestimmt.
1
Anwendungsfall und Zielbild klären
Ein realer oder typischer Fall wird mit Nutzen, Zielgruppe, Daten und gewünschtem Ergebnis beschrieben.
2
Risiken, Rollen und Freigaben einordnen
Datenklassen, Werkzeuggrenzen, Qualitätsrisiken und Verantwortlichkeiten werden in eine gemeinsame Bewertung gebracht.
3
Kontrollierten KI-Ablauf entwickeln
Prompt, Eingaben, Ausgabeprüfung, Freigabe und Nachweis werden als nachvollziehbarer Arbeitsablauf verbunden.
4
Standard und Transfer festlegen
Die Gruppe bestimmt, was als Vorlage genutzt werden kann, wer sie pflegt und wie Teams unterstützt werden.