Worum es konkret geht
- Prompt Injection und indirekte Anweisungen
- Datenabfluss, unsichere Ausgaben und unzulässige Kontextnutzung
- Tool Abuse, Excessive Agency und Berechtigungsgrenzen
- Security-Evaluation, Monitoring, Fallback und Incident Response
Welche Angriffs- und Fehlerszenarien entstehen bei KI-Anwendungen, und welche Kontrollen wirken tatsächlich?
Der Workshop oder technische Deep Dive ordnet Prompt Injection, Datenabfluss, unsichere Werkzeugaufrufe und übermäßige Handlungsfreiheit entlang einer konkreten Architektur ein. Schutzmaßnahmen werden mit Test- und Betriebskriterien verbunden.
Prompts, Kontextquellen, Retrieval, Werkzeuge, Ausgaben und Integrationen systematisch betrachten.
Berechtigungen, Isolation, Validierung, Filter, menschliche Freigabe und Monitoring sinnvoll kombinieren.
Missbrauchs- und Fehlerszenarien reproduzierbar prüfen und Signale für Erkennung, Eingriff und Eskalation festlegen.
Bedrohung und Kontrolle an einer KI-Funktion verbinden: Eine Architektur markieren, Angriffspfade beschreiben und technische sowie organisatorische Kontrollen mit Testkriterien zuordnen.
Das Thema an realen Fällen bearbeiten und ein konkretes Arbeitsergebnis entwickeln.
Dauer: halber oder ganzer Tag · Gruppengröße: typisch 6–16 Personen
Architektur, Kontrollen und Ergebnisartefakte mit hohem Praxisanteil erarbeiten.
Dauer: halber oder ganzer Tag · Gruppengröße: typisch 6–16 Personen
Wir stimmen Zielgruppe, Vorwissen, Format und Ergebnisartefakte auf Ihre Werkzeuge und internen Vorgaben ab.